Realpatientin

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

        

1. Treffen - Die Wirklichkeit

    

Die Vorgeschichte ist identisch mit dem 1. Teil.

2. Teil - Die Wirklichkeit

Es ist Dienstag, ich bin Zuhause, habe mich umgezogen und erwarte Dich. Den ganzen Tag habe ich mit Freude, Unruhe und viel Lust auf Dich gewartet, Du hast zwischendurch angerufen und mich noch geiler gemacht. Du hast mir gesagt, dass Du vor meiner Haustür noch einmal anrufen wirst und mir die entscheidende Frage stellst, ob ich mich auf Dich und darauf einlasse, dass ich Deine Sklavin werde, wenn ich diese Frage beantworte habe ich Dir die Tür zu öffnen und mich von der Tür abgewendet – hinzuknien.

Ich überlege den ganzen Tag, ob ich mich darauf einlasse, eigentlich ist meine Entscheidung klar, aber was ist, wenn Du ein Sadist bist, dann überdenke ich die nächtelangen Telefongespräche und mir ist klar, Du kannst kein Sadist sein und ich muß mich darauf einlassen, sonst werde ich es ewig bereuen – heute weiß ich, dass es richtig war.

Nun stehst Du unten vor meiner Haustür und stellst mir die letzte und entscheidende Frage, ob ich mich auf Dich einlassen werde, ich antworte mit ja, Du klingelst und ich öffne Dir die Tür, knie mich abgewendet von der Tür nieder und schliesse die Augen – so wie befohlen. Ich höre Dich die Treppen heraufkommen, die Tür öffnet sich und Du stellst Deine Sachen hinter mir ab. Ich zittere am ganzen Körper.

Ich höre Dich einen Koffer öffnen, dann spüre ich eine Augenmaske, die Du hinter meinem Kopf stramm ziehst, dann streifst Du mir die Bluse vom Körper und befestigst meine Hände hinter meinem Rücken mit Handfesseln. Nun bin ich Dir ausgeliefert. Du merkst wie ich zittere, Du hilfst mir auf, was wegen meines zitternden Körpers kaum gelingt, drehst Dich zu mir herum und gibst mir meinen 1. Kuß und ich kann Dich nur noch riechen und schmecken. Dies ist für mich ein neues, erregendes Gefühl. Die Küsse werden fordernder und erregender.

Dann ziehst Du meinen Rock herunter – Unterwäsche durfte ich laut Deinen Anweisungen auch nicht tragen und berührst mich am ganzen Körper. Dann stellst Du mich in einen Türrahmen und spreizt meine Beine, ich versuche sie wieder zusammenzudrücken, aber ein leichter Schlag auf die Innenseiten meiner Oberschenkel und ich nehme sie schnell wieder auseinander. Ich spüre, wie ein rundes Holz meine Füße berührt und Du meine Füße mit diesem Holz verbindest. Nun kann ich die Beine nicht mehr zusammendrücken.

Dann spüre ich Deine Hände an meinen Brustwarzen, Du zwirbelst und reizt meine linke Brustwarze und dann spüre ich einen stechenden Schmerz – Du hast eine Klammer mit einem kleinen Gewicht befestigt, was an meiner Brust herunterbaumelt. Dies machst Du nun auch mit meiner linken Brust, allerdings rutschen die Klammern wieder ab, was mich einerseits zu einem innerlichen Stöhnen reizt und andererseits einen Lachreiz in mir verursacht. Diesen erlaube ich mir aber nicht und unterdrücke ihn, weil ich noch nicht weiß, wie Du darauf reagierst, denn durch meine Augenmaske kann ich Dich leider nicht sehen. Und dieser Lachreiz vergeht auch sehr schnell, als Du die Klammern wieder an meinen Brustwarzen befestigst. Danach höre ich nur noch einen Windhauch und eine Reitgerte trifft meine Brüste und die Gewichte an den Klammern baumeln hin und her, ich versuche Dir auszuweichen aber mit der Spreizstange zwischen meinen Füßen klappt dies nicht und Du herrscht mich auch sofort an: Bleib stehen, Chiara! Es treffen mich noch sehr gezielte Schläge an meinen Brüsten, links und rechts, dann höre ich, wie Du die Gerte wieder weglegst.

Dann spüre ich Deine Finger, wie sie zwischen meine Schamlippen gleiten und ein Finger leicht in mich eindringt, Du ziehst mit Deinen Fingern die Schamlippen lang und auch dort spüre ich einen mit einem Mal einen stechenden Schmerz auch dort befestigst Du Klammern, ich kann ein leichtes Stöhnen nicht unterdrücken und Versuche wieder Dir auszuweichen, aber die Gerte saust wieder über die Innenseite meiner Schenkel und auf meine Schamlippen, so dass ich wieder brav stehen bleibe.

Und um nun meine Belastbarkeit zu testen hängst Du noch kleine Gewichte an die Klammern meiner Schamlippen, die Gewichte baumeln hin und her, und meine Schamlippen werden nach unten gezogen. Es ist für mich ein absolut ungewohntes aber auch geiles Gefühl und ich merke, wie ich mehr und mehr erregt bin.

Dies merkst Du auch und ich spüre noch ein festeres Ziehen an meinen Schamlippen, Du hast mir noch weitere Gewichte angehängt, dann befiehlst Du mir, mich etwas zu bewegen, da ich nicht sofort reagiere, schlägst Du mir wieder leicht aber gezielt auf meine Scham, es schmerzt, ich versuche Dir ausweichen und dadurch baumeln die Gewichte hin und her.

Nach einiger Zeit entfernst Du die Gewichte und und löst mir die Klammern, ein leichtes Aua kommt über meine Lippen, denn das Entfernen der Klammern ist noch schmerzhafter als das Anlegen... Auch beim Entfernen der Brustwarzenklammer entringt mir ein Stöhnen, danach zwirbelst Du sie mit Deinen Händen, es schmerzt aber ich merke immer mehr, wie sehr es mich erregt.

Die Beinspreize wird entfernt und dann führst Du mich mit weiterhin verbunden Augen zu meiner Couch. Du befiehlst mir den Mund zu öffnen – ich ahne was nun kommt und versuche meinen Mund fest zusammenzupressen, aber Dein Mund öffnet meinen Mund mit einem fast gewaltvollen Kuss und danach ist es für Dich ein leichtes einen Knebel hineinzustecken und diesen schliesst Du hinter meinem Kopf. Ich will protestieren aber es ist nur noch ein undeutliches Grummeln von mir zu hören.

Dann spreizt Du meine Beine und ich spüre, wie ein großer Dildo vorsichtig eingeführt wird, ich versuche wegzurutschen, ich kann den Dildo nicht sehen, aber ich spüre, er ist sehr groß, aber Du bist ohne Gnade und drückst ihn immer weiter in mich hinein, damit es leichter geht spüre ich Deine andere Hand an meinem Kitzler, und ich seufze und komme Dir mit meinem Körper entgegen. Du ziehst den Dildo immer wieder ein Stück heraus und wieder rein, dann ziehst Du ihn abrupt heraus und ich spüre, wie Du in mich eindringst. Gemeinsam erreichen wir einen unglaublichen Orgasmus.

Danach entfernst Du meinen Knebel und auch meine Augenmaske und ich kann nach dem 1. Kennenlernen und Bilderaustausch zum 1. Mal wieder Dein liebes Gesicht sehen und an Deinen Augen erkenne ich, die Liebe und die Freude, dass ich meine 1. Session gut überstanden habe und ich weiß, es wird nicht die letzte gewesen sein.

Du nimmst mich in den Arm und wir kuscheln gemeinsam und ich weiß, dass ich mich richtig entschieden habe, ich hätte es ewig bereut, denn dieses Erlebnis kann mir keiner nehmen und es wäre anders geworden, hätten wir uns normal begrüßt.

Im Nachhinein wurde mir bewusst, dass wir kein Stopwort vereinbart hatten, aber an diesem Wochenende habe ich erlebt, dass ich keines bei Dir brauche, denn Du beobachtest mich sehr genau und wenn ich etwas nicht mag, brichst Du ab... Aber darüber - vielleicht in einer anderen Geschichte...

© by Realpatientin und Sklavin Chiara